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Ab 8. Januar als DVD, Blu-Ray und VoD!

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Inhalt


Der 12-jährige Stet (Garrett Wareing) ist ein rebellischer Einzelgänger. Weder seine überforderte, alleinerziehende Mutter, noch seine Lehrer und Mitschüler schaffen es, zu dem Jungen vorzudringen. Nur seine Schulleiterin Ms. Steel (Debra Winger) glaubt an ihn, nachdem sie sein einzigartiges musikalisches Talent entdeckt. Sie schafft es, Stet auf der renommiertesten Chorschule der USA anzumelden: Dem „National Boychoir“-Internat. Auf seiner neuen Schule erwartet kaum jemand, dass der wilde Einzelgänger zwischen den elitären Jungen in Anzug und Krawatte bestehen wird – am allerwenigsten der anspruchsvolle Chorleiter der Schule, Carvelle (Dustin Hoffman), der sich mit Hingabe und extremer Disziplin darauf konzentriert, nur die Besten zu fördern. Doch Stet hat das absolute Gehör und eine engelsgleiche Stimme – und er ahnt, dass er nur noch diese eine Chance hat, seinem Leben eine Wende zu geben…

Cast & Crew


GARRETT WAREING (Stet)

Schon früh entdeckte Garrett seine Liebe zur Kunst. Seine Eltern förderten sein Talent als Maler und Bildhauer. Durch die Unterstützung seiner Schauspiel-Lehrerin an der Schule wurde aus seiner Begeisterung für die Schauspielerei bald mehr als ein Hobby. Sie eröffnete ihm eine neue Welt.

Nach einem Treffen mit dem berühmten Talent-Scout Nikki Pederson, nahm Garrett das Angebot an, sich 2013 an der IMTA einzuschreiben, wo er mehrere Auszeichnungen erhielt, darunter als „Pre-Teen Male Model of the Year“. Zahlreiche Hollywood-Agenten wurden auf den Jungen aufmerksam. Mit elf zog er aus seiner Heimatstadt College Station, Texas, zusammen mit seiner Schwester, der Schauspielerin Mackenzie Wareing und seinem Bruder Mason nach Los Angeles, um seinen Traum, Schauspieler zu werden, wahr werden zu lassen. Der bekannte Schauspiel-Coach Max Decker nahm ihn unter seine Fittiche. Er brachte Garrett die Disziplin bei, täglich zu arbeiten, um weiter zu entwickeln. Mit DER CHOR – STIMMEN DES HERZENS gibt Garrett sein Spielfilmdebüt.


DUSTIN HOFFMAN (Carvelle)

Als zweifacher Oscar®-Gewinner und insgesamt siebenfach Oscar®-Nominierter fügt Dustin Hoffman seiner fast 50 Jahre andauernden, beispiellosen Karriere immer wieder bemerkenswerte Rollen hinzu von Archetypen des Charakterfaches bis zu Hauptrollen in großen Unterhaltungsfilmen. Seine Arbeit trug dazu bei, das Filmemachen neu zu definieren, zu beleben und die mitunter allzu engen Genre-Grenzen aufzuheben. Internationale Aufmerksamkeit gewann er durch die Rolle des Benjamin Braddock in Mike Nichols Oscar®-prämiertem Film „Die Reifeprüfung“. Seitdem hat er sechs weitere Oscar®-Nominierungen erhalten, darunter für „Asphalt-Cowboy“, „Lenny“, „Tootsie“ sowie „Wag the Dog – wenn der Schwanz mit dem Hund wedelt“. Zweimal konnte er den Academy Award mit nach Hause nehmen: 1980 für „Kramer gegen Kramer“ und 1989 für „Rain Man“. 1997 wurde er bei den Golden Globes mit dem Cecil B. DeMille Award für sein Lebenswerk ausgezeichnet. 2012 gab Hoffman sein Regiedebüt mit „Quartett“ mit Maggie Smith, Tom Courtenay, Billy Connolly, Pauline Collins, Michael Gambon und Sheridan Smith. Das National Board of Review nannte „Quartett“ einen der „Top Ten Independent Films“ in 2012, Hoffman erhielt den „Breakthrough Director Award“ bei den Hollywood Film Awards. Maggie Smith wurde für einen Golden Globe, Billy Connolly für einen British Independent Film Award nominiert.

Zuletzt spielte Hoffman in Jon Favreaus „Kiss the Cook“, Thomas McCarthys „Cobbler: Der Schuhmagier“ sowie Dearbhla Walshs Fernsehfilm „Mr. Hoppys Geheimnis“ neben Judi Dench. Demnächst wird er in Stephan Frears „The Program – um jeden Preis“ zu sehen sein. Zu seinen wichtigsten Rollen der letzten Jahre gehören „Barney’s Version“ von Richard J. Lewis, der wiederkehrende Part des Bernie Focker in „Meine Frau, unsere Kinder und ich“ mit Ben Stiller, Robert De Niro und Barbara Streisand sowie „Liebe auf den zweiten Blick“ mit Emma Thompson, für den er eine Golden Globe-Nominierung erhielt. Für das Fernsehen spielte Hoffman in Michael Manns HBO-Drama „Luck“. Auch auf der Bühne kann er sowohl als Darsteller wie auch als Regisseur eine beeindruckende Karriere mit vielen Auszeichnungen vorweisen. Sein Theatererfolg machte Regisseur Mike Nichols auf ihn aufmerksam, der ihn von der Bühne weg für „Die Reifeprüfung“ castete. 1984 spielte er am Broadway die Hauptrolle in „Tod eines Handlungsreisenden“, den er auch produzierte. Die TV-Version des Stückes unter der Regie von Volker Schlöndorff brachte ihm einen Emmy ein. Eine Tony-Nominierung gab es wiederum für seine Hauptrolle in „Der Kaufmann von Venedig“. Auch als Produzent machte sich Hoffman einen Namen, mit Tony Goldwyns Spielfilm „A Walk on the Moon“ (1999) mit Diane Lane, Viggo Mortensen, Liev Schreiber und Anna Paquin. Außerdem war er Ausführender Produzent von „Des Teufels Rechnung“, der zwei Emmys gewann. Geboren in Los Angeles, studierte er am Pasadena Playhouse und in New York mit Lee Strasberg.


KATHY BATES (Schulleiterin)

Bates hat für ihre Leistungen auf Leinwand, Bildschirm und Bühne zahlreiche Preise gewonnen. Den Oscar® und Golden Globe erhielt sie als besessener Fan Annie Wilkes in Rob Reiners Thriller „Misery“ nach dem Buch von Stephen King. Mit Mike Nichols’ „Mit aller Macht“ erhielt sie 1999 Nominierungen für den Oscar®, den Golden Globe und den British Academy Award (BAFTA), sie gewann den Preis der SAG Screen Actors Guild und den Critics’ Choice Award. Ihre dritte Nominierung für den Oscar® und den Golden Globe bekam sie mit ihrem Auftritt in Alexander Paynes „About Schmidt“, der ihr auch den Preis des National Board of Review sowie eine Nominierung für den Preis der SAG einbrachte. Nominierungen für den Golden Globe und den BAFTA erhielt sie außerdem für ihre Leistung in Jon Avnets „Grüne Tomaten“. Als Ensemble-Mitglied teilte sie sich eine SAG- Nominierung für James Camerons Blockbuster „Titanic“.

Bates wirkte in der dritten Staffel der Serie „American Horror Story“ mit, nachdem sie zuvor als Harriet „Harry“ Korn in der erfolgreichen NBC-Serie „Harry’s Law“ aufgetreten war. Zweimal hintereinander wurde Bates für den Emmy nominiert. Sie gewann ihn als Beste Gastdarstellerin in einer Komödienserie als Charlie Sheens Geist in „Two and a Half Men“. Sie erhielt den Golden Globe und den SAG- Preis sowie eine Emmy-Nominierung für ihre Darstellung der Helen Kushnick in dem HBO-Film „The Late Shift“. Nominierungen für den Emmy, den Golden Globe und den SAG-Preis bekam sie in dem Musical „Annie – Weihnachten einer Waise; eine weitere SAG- Nominierung folgte mit dem TV-Film „My Sister’s Keeper“; vier weitere Emmy-Nominierungen erhielt sie mit den Serienauftritten in „Hinterm Mond gleich links“, „Six Feet Under – gestorben wird immer“, „Warm Springs – Heilende Quellen“ sowie „Ambulance Girl“, die sie auch inszenierte. Im Kino sah man sie zuletzt in „Tammy – voll abgefahren“, demnächst kommen „The Great Gilly Hopkins“ sowie „Michelle Darnell“ in die Kinos.

Zu Bates’ umfangreicher Filmografie zählen über 100 Produktionen. Auch als Regisseurin hat sie Preise gewonnen. Sie inszenierte den TV-Film „Dash and Lilly“ mit Sam Shepard und Judy Davis, der für neun Emmys nominiert wurde – darunter in der Kategorie Beste Regie. Sie inszenierte fünf Episoden der gefeierten HBO-Serie „Six Feet Under – Gestorben wird immer“ und gewann den Preis der Directors Guild of America mit der Episode „Dämmerung“. Als Regisseurin verantwortet sie auch Episoden von Serien wie „Oz“, „NYPD Blue“ und „Homicide: Life on the Street“. Immer wieder trat Bates auch auf New Yorker Theaterbühnen auf. Geboren in Memphis, Tennessee, machte sie 1970 ihren Bachelor an der Southern Methodist University in Dallas, Texas. Dort wurde ihr 2002 die Ehrendoktorwürde verliehen.


DEBRA WINGER (Ms. Steel)

Sie ist eine der anerkanntesten Schauspielerinnen der Gegenwart. Ihre Hauptrollen in „Ein Offizier und Gentleman“, „Zeit der Zärtlichkeit“ und „Shadowlands – Ein Geschenk des Augenblicks“ brachten ihr Oscar®-Nominierungen ein. Von der Kritik hoch gelobt und mit einer Independent Spirit Award-Nominierung belohnt wurde ihr Part in Jonathan Demmes „Rachels Hochzeit“. Ihr Filmdebüt gab Debra Winger 1978 mit „Thank God It’s Friday“, ihren Durchbruch feierte sie an der Seite von John Travolta in „Urban Cowboy“ von James Bridges, mit dem sie noch weitere Filme drehte („Cannery Row“, „Mike’s Murder“).

Ihr Part als „A Dangerous Woman“ brachte ihr eine Golden Globe-Nominierung ein. Zu Wingers Credits zählt auch „Big Bad Love“, ein Drama unter der Regie ihres Mannes Arliss Howard, das sie produzierte. Für den Fernsehfilm „Dawn Anna“ erhielt sie eine Emmy- Nominierung, viel beachtet wurde auch ihr Auftritt in der dritten Staffel von „In Treatment“. Demnächst ist sie in der TV-Serie „The Red Tent“ zu sehen und auf der großen Leinwand in Jennifer Elsters „In the Woods“. Auf der Bühne stand sie in Produktionen wie „How I Learned to Drive“ und „Ivanov“, sie tourte mit Michael Tilson-Thomas und der New World Symphony. Ihr Broadway-Debüt gab Winger 2012 in David Mamets „The Anarchist“.


KEVIN MCHALE (Wooly)

Kevin spielt den liebenswerten, an den Rollstuhl gefesselten Artie Abrams in der preisgekrönten Fox-Serie „Glee“. Geboren in Plano in Texas, zog das Mehrfachtalent bereits als Teenager nach Los Angeles, um seine Karriere als Schauspieler, Sänger und Tänzer zu verfolgen. Zu McHales Fernsehauftritten zählen Gastrollen in „Whose Line is it Anyway?“ sowie „True Blood“, „Zoey 101“ und „Das Büro“ und seine Moderation der Teen Choice Awards. Kevin, der Mode liebt, steht demnächst für das Biopic „Men of Granite“ vor der Kamera.


JOSH LUCAS (Gerard)

Josh Lucas Filmkarriere begann zufällig, als 1979 eine kleine kanadische Filmproduktion auf Sullivan’s Island drehte, der Insel, wo Lucas mit seiner Familie lebte. Als 8-Jähriger beschloss er damals, Schauspieler zu werden. Nach ersten Erfahrungen auf der Bühne der Highschool in Gig Harbor, Washington, und in Seattle zog Lucas nach Los Angeles, wo er kleinere Fernsehauftritte absolvierte. In New York studierte Lucas Schauspiel und erhielt 1997 eine Rolle in der Off-Broadway-Produktion „Corpus Christi“. Das führte zu seiner Besetzung in „You Can Count On Me“ und „American Psycho“. Rollen in dem Oscar®-Gewinner „A Beautiful Mind – Genie und Wahnsinn“ und dem Boxoffice-Hit „Sweet Home Alabama – Liebe auf Umwegen“ folgten. Nach diesem Karrieredurchbruch war er u.a. in „Hulk“, „Wonderland“, „Ein ungezähmtes Leben“ und „Spiel auf Sieg“ zu sehen.

Sein Broadway-Debüt gab Lucas in Tennessee Williams „Die Glas Menagerie“. Boxoffice-Erfolge feierte er u.a. mit „Stealth – unter dem Radar“, „Poseidon“ und „Red Dog“, für den er den australischen Preis als Bester Schauspieler (I.F. Award) gewann. Besonders liegen Lucas aber Independent-Produktionen am Herzen, immer wieder wirkt er auch an Dokumentarfilmen mit. Zurzeit ist Lucas, der in New York lebt, in der Serie „Detective Laura Diamond“ zu sehen, im Kino folgen demnächst Kevin Connollys Komödie „Dear Eleanor“ und die australische Romanze „The Olive Sisters“.


EDDIE IZZARD (Drake)

Eddie Izzard ist einer der anerkanntesten Komiker seiner Generation. Auch als Film-, Fernseh- und Bühnendarsteller hat er inzwischen weltweit Beachtung gefunden. 2013 tourte Izzard mit der „Force Majeure Tour“ um die Welt. Izzards bizarre, absurd-komische Bühnenpräsentationen haben ihm zahlreiche Preise eingebracht, darunter den British Comedy Award für Top Stand-Up-Comedian in den Jahren 1993 und 1996, seine Performance in „Dress to Kill“ brachte ihm einen New York Drama Desk Award und zwei Emmys ein. Seine Solo- Karriere als Stand-Up-Comedian begann 2011 im Hollywood Bowl mit der erfolgreichen „Eddie Izzard: Stripped to the Bowl“-Show und setzte sich u.a. in New Yorks Radio City Music Hall und im Madison Square Garden fort.

Er stand auf vielen Bühnen in London und am Broadway. Im Fernsehen spielte Izzard u.a. neben Minnie Driver in der Serie „The Riches“, die er auch produzierte, sowie den Serien „Powers“, „Hannibal“ und „The Devil You Know“. Seine Leinwandkarriere umfasst Erfolge wie „Operation Walküre – Das Stauffenberg Attentat“ mit Tom Cruise, „Ocean’s Twelve“ und die Fortsetzung „Ocean’s Thirteen“ mit George Clooney und Brad Pitt oder „Die Männer ihrer Majestät“. Er lieh seine Stimme u.a. der Originalverfilmung von „Cars 2“ und „The Wild“ und wird demnächst in „Day out of Days“ und Terry Jones’ „Absolutely Anything“ zu sehen sein.